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Der Wechsel der Jahreszeiten prägt
wesentlich das Leben in unseren Breiten, deshalb sollen in den nächsten
Abschnitten die wesentlichen Vorgänge der verschiedenen Entwicklungen
verdeutlicht werden.
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| Der Frühling, auch Frühjahr oder Lenz genannt, ist im allgemeinen, diejenige der vier Jahreszeiten, in der die Tageslänge gegenüber den Nachtlängen zunehmen. Dadurch erhalten Pflanzen und Tiere des Waldes zunehmend mehr Licht und Wärme. Das Leben kehrt zurück, doch braucht jede Art ihre spezifische Zeit, um wieder aktiv zu werden. | |||||||
| Frühblüher | Bäume | Tiere | |||||
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| Der Sommerist die wärmste der vier Jahreszeiten. Da der Höhepunkt der Licht- und Wärmeintensität erreicht ist, produzieren Pflanzen und Tiere das Maximum an Stoffen. | |||||||
| Frühblüher | Bäume | Tiere | |||||
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| Der Herbst ist die Jahreszeit, in der die Tageslänge gegenüber den Nachtlängen abnehmen. Die Lebewesen bereiten sich auf die Kälte und den Nahrungsmangel der kommenden Monate vor. | |||||||
| Pflanzen & Bäume | Tiere | ||||||
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| Der Winterist die kälteste Jahreszeit. Doch jede Art hat ihre Methode entwickelt diese heil zu überstehen. | |||||||
| Pflanzen & Bäume | Tiere | ||||||
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| Begriffe
und Definitionen
Stoffwechselreaktion chlorophyllhaltiger
Organismen (grüne Pflanzen und einiger Bakterien), beider organische
Verbindungen aus organischen Molekülen durch Umwandlung von Lichtenergie
in chemische Energie synthetisiert werden. Die Photosynthese ist einer
der wichtigsten physiologischen Prozesse überhaupt, da durch sie organische,
energiereiche Verbindungen und Sauerstoff erzeugt werden und damit die
Existenz von Lebewesen in unserer Biosphäre überhaupt erst möglich
wird.
Stoffwechselzustand von wechselwarmen
Tieren, die ihre Körpertemperatur der Umgebungstemperatur anpassen
müssen. Um im Winter nicht zu erfrieren suchen wechselwarme Tiere
frostfreie Verstecke auf, in denen sie ihre Körperfunktion auf ein
Minimum beschränken, um so in einem Starrezustand den Winter zu überleben.
Manche Säugetiere fallen im Winter
in tiefen Schlaf mit einer geringfügig niedrigen Stoffwechselaktivität,
können aber an wärmeren Tagen aufwachen und Nahrung zu sich nehmen,
dabei sinkt die Körpertemperatur nicht ab.
Die Lebensfunktion eines Säugers
wird für mehrere Wochen oder Monate stark herabgesetzt. Um diese Zeit
zu überstehen fressen sich die Tiere Fettvorräte an oder sie
sammeln Nahrungsvorräte.
Eine Epidermis enthält Spaltöffnungen
(Stomata), durch die ein Gasaustausch mit der Atmosphäre stattfindet.
Sie sind von Schließzellen umgeben, die durch Veränderungen
ihrer Form und Größe die Spaltöffnungen vergrößern
oder verkleinern und so den Gasaustausch regulieren können. Bei starker
Hitze wird durch die Stomata Wasser abgegeben, um die Pflanze zu kühlen
(siehe Transpiration).
Wasserverdunstung von der Oberfläche
von Pflanzen, speziell aus den Öffnungen in der Oberhaupt Blattes,
den Stomata. Diese Transpiration bewirkt den Großteil des Wasserverlusts
einer Pflanze. Sie dient zur Kühlung der Pflanze und schützt
vor all zu starker Sonneneinstrahlung.
Grüner Farbstoff in den Blättern, welcher zur Photosynthese benötigt wird. |
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