6.
Ozonloch und Chlorradikale?
Feststellung:
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Die Aufnahmen
zeigen die Entwicklung des Ozonloches (besser englisch: ozone depletion
= Ozon- Erschöpfung) von 1992 bis 1993 (Februar) über der Nordhalbkugel
(grün).
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Genau dort wo die Ozon-Schicht
dünner geworden ist, befinden sich 1993 große Konzentrationen
an ClO-Radikalen.
Fazit:
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Komisch, 1992 im Februar
ist von den ClO-Radikalen nichts zu sehen. Obwohl das Ozonloch über
der Nordhalbkugel 1992 zu sehen ist - Chlormonoxid-Radiakle fehlen.
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Nach der Abbildung von
1993 zwingt sich die Korrelation zwischen Chlormonoxid-Radikal-Konzentration
und Ozonkonzentration auf. Man sollte meinen, das Chlor-Radikale Ozon zerstören,
hat man auch in Chemielabors nachvollzogen. Die gezeigten Grafiken bringen
das jedoch nicht rüber.
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Im Gegenteil, was soll
in einem Jahr passiert sein, dass die Chlormonoxid-Radikal- Konzentration
von "Null" auf "hoch" sich ändert.
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Ich möchte daraus
schließen, dass kein Mensch versteht, was da oben passiert. Offensichtlich
gibt es große Wissenslücken in puncto Strömungen in der
Atmosphäre sowie Konzentrationsansammlungen von vermeintlichen Ozonzerstörern
wie den Chlorradikalen.
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"Hunderte von Reaktionen
greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Scheinbar unwichtige
Nebenreaktionen können entscheidende Bedeutung haben." (Müller,
: S. 16O; laut VDI-N. 4.7.97)
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Harvard-Wissenschaftler
stellten bei Untersuchungen des Einflusses von Überschallflugzeugen
fest, dass sich sogar ozonschädliche Radikale unter bestimmten Bedingungen
gegenseitig neutralisieren (radikalische Abbruchreaktionen). (Müller;
S.16O; laut FAZ-NW 2O.11.94).
Quelle:
©
StR Holger Schickor ,
letzte
Änderung 29.1.2OO1
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