1.
Messung der globalen Mitteltemperatur
Kritik:
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deutliche Unterrepräsentanz der Weltmeere
(ca. 7O% ist die Erde von Wasser bedeckt)
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keine einheitliche Meßtechnik kommt
zum Einsatz
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bei Meßausfällen erfolgen statistische
Hochrechnungen
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demnach käme auf so ein Territorium wie
Deutschland ca. 1/2 Meßstelle (wo soll der Meßpunkt sein?)
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zweifelhafte Werte ergeben sich unmittelbar
an Meßstationen in Städten mit Industrie bedingter, höherer
Wärmeemission
Fazit:
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Erst etwa durch rasterartiges
und regelmäßiges Abscannen der Erdoberfläche mit einheitlicher
Technik z.B. über die Infrarottechnik der Satellitensysteme wären
viele der oben genannten Mängel abstellbar. Dies ist erst seit ca.
15 -2O Jahren möglich. Die Meßdaten von neun Temperatur messenden
Satelitten finden Sie gemittelt (als Temperaturschwankungsangabe) z.B.
in folgender NASA-
Datenbank. Siehe hierzu auch Temperatur 3.
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Klimaforscher hielten
es übrigens für sinnvoll erst bei der Betrachtung des durchschnittlichen
Wettergeschehens von 3O Jahren von "Klima" zu sprechen.
Quelle:
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Abb. stammt
aus : Manfred J. W. Müller; Klimalüge?; S.242 f; Eneri,
1997.
©
StR Holger Schickor ,
letzte
Änderung 29.1.2OO1
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